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Vertragsbedingungen & Wichtige Hinweise


HINWEIS

Wenn die Reise eines Passagiers ein endgültiges Reiseziel oder einen Zwischenstopp in einem anderen Land als dem Abflugland beinhaltet, gilt ggf. das Warschauer Abkommen. Das Abkommen regelt und beschränkt in der Regel die Haftung der Fluggesellschaft für Todesfälle und Personenschäden sowie in Bezug auf Gepäckverlust oder -Beschädigung. Siehe auch die Hinweise mit den Überschriften HINWEIS FÜR INTERNATIONALE PASSAGIERE ZUR HAFTUNGSBESCHRÄNKUNG und HINWEIS ZU GEPÄCKHAFTUNGSBESCHRÄNKUNGEN.

VERTRAGSBEDINGUNGEN

1. In diesem Vertrag, zu dem diese Bedingungen und Hinweise gehören, bezeichnet "Flugschein" den "Passagierflugschein und Gepäckschein" oder ggf. "Reiseroute/Bestätigung" bei elektronischen Flugscheinen. "Beförderung" ist gleichbedeutend mit "Transport", "Fluggesellschaft" bezeichnet alle Fluggesellschaften, die den Passagier und sein Gepäck gemäß dieser Bedingungen befördern, sich zur Beförderung verpflichten oder eine andere mit dieser Luftbeförderung im Zusammenhang stehende Dienstleistung erbringen. "Elektronischer Flugschein" bezeichnet die durch oder im Auftrag der Fluggesellschaft ausgestellte "Reiseroute/Bestätigung", "elektronische Flugcoupon", und ggf. eine "Bordkarte" (oder sonstiges Dokument das zum Einsteigen berechtigt). "Warschauer Abkommen" bezeichnet je nach Anwendbarkeit das "Abkommen über die Vereinheitlichung bestimmter Regelungen im internationalen Luftverkehr" vom 12. Oktober 1929 oder das Abkommen in der Fassung von Den Haag vom 28. September 1955.
2. Die Beförderung gemäß diesen Bestimmungen unterliegt den im Warschauer Abkommen festgelegten Haftungsbestimmungen und -beschränkungen, ausser wenn diese Beförderung nicht eine "internationale Beförderung" gemäß der Definition des Abkommens ist.
3. Soweit dies nicht dem oben Gesagten widerspricht, unterliegen die Beförderung durch die und andere Dienstleistungen der jeweiligen Fluggesellschaft:
(i) den im Flugschein enthaltenen Bestimmungen;
(ii) geltenden Tariffs;
(iii) den Beförderungsbedingungen der Fluggesellschaft und damit zusammenhängenden Bestimmungen, die hiermit zum Bestandteil dieses Vertrages gemacht werden (und auf Anfrage in den Geschäftsstellen der jeweiligen Fluggesellschaft erhältlich sind). Ausgenommen sind Beförderungen zwischen einem Ort in den Vereinigten Staaten oder Kanada und einem anderen, außerhalb dieser Länder gelegenen Ort, die den für diese Länder geltenden Tariffs unterliegen.
4. Der Name der Fluggesellschaft ist auf dem Flugschein eventuell abgekürzt, wobei der vollständige Name und die Abkürzung im Tariff, den Beförderungsbedingungen, den sonstigen Bestimmungen oder den Flugplänen der Fluggesellschaft angegeben sind. Als Adresse der Fluggesellschaft gilt die Adresse des Abflughafens, die gegenüber der ersten Abkürzung des Namens der Fluggesellschaft auf dem Flugschein angegeben ist. Die vereinbarten Zwischenstopps entsprechen den auf dem Flugschein angegebenen Orten oder sind im Flugplan der Fluggesellschaft als planmäßige Zwischenlandeorte auf der Route des Passagiers aufgeführt. Eine Beförderung gemäß diesen Bestimmungen durch mehrere aufeinander folgende Fluggesellschaften gilt als eine Leistung.
5. Wenn eine Fluggesellschaft einen Flugschein für die Beförderung über eine Route einer anderen Fluggesellschaft ausstellt, so handelt sie lediglich als Vermittler.
6. Sämtliche Haftungsausschlüsse und -beschränkungen gelten ebenso zugunsten von Vertretern, Erfüllungsgehilfen und Repräsentanten der Fluggesellschaft und aller anderen Personen, deren Flugzeuge von der Fluggesellschaft und ihren Vertretern, Erfüllungsgehilfen und Repräsentanten zur Beförderung verwendet werden.
7. Aufgegebenes Gepäck wird dem Inhaber des Gepäckscheins ausgehändigt. Im Falle der Beschädigung von Gepäck im internationalen Luftverkehr, muss unverzüglich nach Entdeckung des Schadens und spätestens sieben Tage nach Erhalt eine schriftliche Beanstandung bei der Fluggesellschaft eingehen. Bei verspätteter Aushändigung ist die Beanstandung innerhalb von 21 Tagen nach Aushändigung einzulegen. Für Gepäck, das nicht im internationalen Luftverkehr befördert wurde, sehen Sie bitte den Tariff oder die Beförderungsbedingungen.
8. Dieser Flugschein ist, sofern auf dem Flugschein, im Tariff oder den Beförderungsbedingungen der Fluggesellschaft oder damit zusammenhängenden Bestimmungen nicht anders angegeben, für ein Jahr ab Ausstellungsdatum für die Beförderung gültig. Die Änderung des Flugpreises vor Reiseantritt bleibt vorbehalten. Die Fluggesellschaft kann die Beförderung verweigern, wenn der geltende Flugpreis nicht bezahlt wurde.
9. Die Fluggesellschaft verpflichtet sich dazu, nach bestem Bemühen die Beförderung von Passagieren und Gepäck in einem vernünftigen Zeitrahmen anzustreben. Die in den Flugplänen oder anderweitig angegebenen Zeiten sind nicht verbindlich und nicht Teil dieses Vertrages. Die Fluggesellschaft kann bei Bedarf und ohne weitere Ankündigung andere Fluggesellschaften oder Flugzeuge einsetzen und auf dem Flugschein angegebene Zwischenstopps ändern oder auslassen. Unangekündigte Änderungen der Flugpläne sind vorbehalten. Die Fluggesellschaft übernimmt keine Verantwortung für Anschlussflüge oder dass diese rechtzeitig erreicht werden.
10. Der Passagier hat sich an die staatlichen Reisebestimmungen zu halten, Aus- und Einreisedokumente und andere benötigte Dokumente vorzulegen und zu dem von der Fluggesellschaft festgelegten Zeitpunkt am Flughafen zu erscheinen. Ist kein Zeitpunkt festgelegt, muss die Anreise so rechtzeitig erfolgen, damit die behördlichen Formalitäten und die Abfertigung zum Abflug vorgenommen werden können.
11. Kein Vermittler, Erfüllungsgehilfe oder Repräsentant der Fluggesellschaft ist dazu berechtigt, Bestimmungen dieses Vertrags zu ändern oder einzuschränken oder auf Bestimmungen zu verzichten.

DIE FLUGGESELLSCHAFT BEHÄLT SICH DAS RECHT VOR, PERSONEN, DIE UNTER VERLETZUNG GELTENDEN RECHTS ODER DES TARIFFS, DER RICHTLINIEN ODER DER BESTIMMUNGEN DER FLUGGESELLSCHAFT IN DEN BESITZ EINES FLUGSCHEINS GEKOMMEN SIND, DIE BEFÖRDERUNG ZU VERWEIGERN.

HINWEIS FÜR INTERNATIONALE PASSAGIERE ZUR HAFTUNGSBESCHRÄNKUNG

Passagiere, deren Reise ein endgültiges Reiseziel oder einen Zwischenstopp in einem anderen Land als dem Abflugland beinhaltet, werden darauf hingewiesen, dass die Bestimmungen eines als Warschauer Abkommen bekannten Übereinkommens für die gesamte Reise gelten können einschließlich solcher Abschnitte, die vollständig im Abflugs- oder Zielland liegen. Für internationale Passagiere bei denen Abflugs- oder Ankunftsort oder der Ort einer vereinbarten Zwischenlandung in den USA liegen, schreiben das Abkommen und in geltenden Tariffs enthaltene besondere Beförderungsverträge vor, dass die Haftung bestimmter Fluggesellschaften, die an diesen Sonderverträgen beteiligt sind, in den meisten Fällen bei Passagiere betreffenden Todesfällen oder Personenschäden auf nachweisliche Schäden in Höhe von maximal US$ 75,000 pro Passagier beschränkt ist und dass die so beschränkte Haftung nicht an Fahrlässigkeit seitens der Fluggesellschaft gebunden ist. Für internationale Passagiere, die mit einer Fluggesellschaft fliegen, die nicht an einem solchen Sondervertrag beteiligt ist, oder deren Reise keinen Abflug- oder Ankunftsort und keine vereinbarte Zwischenlandung in den USA beinhaltet, ist die Haftung der Fluggesellschaft bei Passagiere betreffenden Todesfällen oder Personenschäden in den meisten Fällen auf ca. 10.000 US-Dollar oder 20.000 US-Dollar beschränkt. Die Namen der Fluggesellschaften die an solchen Sonderverträgen beteiligt sind, sind an allen Verkaufsstellen dieser Fluggesellschaften erhältlich und können auf Anfrage eingesehen werden. Ein Zusatzschutz kann in der Regel durch den Abschluss einer Versicherung bei einem Privatunternehmen erwirkt werden. Eine solche Versicherung bleibt von der Haftungsbeschränkung der Fluggesellschaft gemäß dem Warschauer Abkommen oder solcher Sonderverträge der Fluggesellschaften unberührt. Weitere Informationen erhalten Sie von Ihrer Fluggesellschaft oder Versicherungsvertretern. Anmerkung: Die oben genannte Haftungsbeschränkung auf US$ 75.000 schließt Anwalts- und Gerichtskosten ein. Ausgenommen sind Staaten, in denen eine Bestimmung eine getrennte Zuerkennung von Anwalts- und Gerichtskosten vorsieht. Hier beläuft sich die Beschränkung auf US$58.000 ohne Anwalts- und Gerichtskosten.

HINWEIS ZU STAATLICHEN STEUERN, GEBÜHREN UND ABGABEN

Der Preis dieses Flugscheins kann Steuern, Gebühren und Abgaben enthalten, die dem Flugverkehr durch staatliche Behörden auferlegt werden. Diese können einen wesentlichen Teil der Kosten im Luftverkehr ausmachen und sind entweder im Flugpreis inbegriffen oder werden im Feld (bzw. den Feldern) "STEUERN/GEBÜHREN/ABGABEN" (TAX/FEE/CHARGE) auf diesem Flugschein gesondert angegeben. Ggf. müssen Sie auch Steuern, Gebühren oder Abgaben zahlen, die noch nicht eingezogen wurden.

GEPÄCK AUFGEGEBENES GEPÄCK: Passagiere können in der Regel eine bestimmte Menge Freigepäck aufgeben. Die Freigepäckgrenzen können sich je nach Fluggesellschaft, Klasse und/oder Route unterscheiden. Für aufgegebenes Gepäck, das diese zugelassenen Freigepäcksgrenzen überschreitet, können ggf. Zusatzgebühren berechnet werden.

HANDGEPÄCK: Passagiere können in der Regel Handgepäck innerhalb bestimmeter Freigrenzen kostenlos mitführen. Anzahl, Höchstmaße und -gewicht können sich je nach Fluggesellschaft, Klasse und/oder Flugzeugtyp unterscheiden. Es wird empfohlen, Handgepäck auf das Nötigste zu beschränken. Genauere Informationen erhalten Sie von Ihrem Reisebüro oder Ihrer Fluggesellschaft. Weitere Informationen und Links zu den Internetseiten der Fluggesellschaften finden
Sie unter http://www.iata.org/bags.

HINWEIS ZU GEPÄCKHAFTUNGSBESCHRÄNKUNGEN

Die Haftung für Verlust, Verspätung oder Beschädigung von Gepäck ist beschränkt, sofern nicht im Vorhinein ein höherer Wert angegeben und eine Zusatzgebühr gezahlt wurde. Die Haftungsbeschränkung für die meisten internationalen Reisen (einschließlich inländischer Abschnitte internationaler Reisen) beläuft sich auf ca. 9,07 US-Dollar pro US Pfund (20,00 US-Dollar pro Kilo) für aufgegebenes Gepäck und 400,00 US-Dollar pro Passagier für nicht aufgegebenes Gepäck. Bei Reisen zwischen Orten, die ausschließlich innerhalb der USA liegen, schreiben bundesgesetzliche Regelungen vor, dass die Beschränkung der Gepäckhaftung einer Fluggesellschaft mindestens 2.500,00 US-Dollar betragen muss. Bei bestimmten Gegenständen kann ein darüber hinausgehender Wert angegeben werden. Einige Fluggesellschaften übernehmen keine Haftung für zerbrechliche oder verderbliche Waren oder für Wertgegenstände. Weitere Informationen erhalten Sie von der Fluggesellschaft.

GEFAHRENGEGENSTÄNDE IM GEPÄCK

Aus Sicherheitsgründen dürfen keine Gefahrengegenstände im aufgegebenen Gepäck oder im Handgepäck mitgeführt werden. Zu den verbotenen Gegenständen zählen unter anderem komprimierte Gase, Korrosionsmittel, Sprengstoff, entzündliche Flüssigkeiten und Feststoffe, radioaktive Stoffe, oxydierende Stoffe, Giftstoffe, infektiöse Stoffe und Aktenkoffer mit eingebauter Alarmvorrichtung.

EINCHECKZEITEN

Die auf dem Flugschein bzw. der Reiseroute/Bestätigung angegebenen Zeiten sind die Abflugzeiten des Flugzeugs. Die von Ihrer Fluggesellschaft oder im Flugplan der Fluglinie angegebenen Eincheckzeiten sind die Zeiten, nach denen Passagieren nicht mehr gestattet wird, die Reise anzutreten, und sie berücksichtigen die Zeit, die für die Durchführung aller Formalitäten benötigt wird. Flüge können nicht auf verspätet eintreffende Passagiere warten, und es kann keine Verantwortung für solche Fälle übernommen werden.

NICHTBEFÖRDERUNG AUFGRUND VON ÜBERBUCHUNG

In Ländern, in denen gesetzliche Bestimmungen für Ausgleichsleistungen bei Nichtbeförderung gelten, haben Fluggesellschaften ein Ausgleichsleistungssystem für Passagiere mit Reservierungsbestätigungen, denen die Beförderung aufgrund der Nichtverfügbarkeit von Sitzplätzen wegen Überbuchung verweigert wird. Genauere Informationen zu diesen Systemen erhalten Sie in den Geschäftsstellen der Fluggesellschaft. (Gilt nicht für in den USA verkaufte Flugscheine für die Beförderung mit Abflughafen in den USA.)

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