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Die Geschichte von American Airlines


Am Morgen des 15. April 1926 beförderte ein junger Pilot namens Charles A. Lindbergh in seiner kleinen DH-4-Doppeldeckermaschine einen Sack Luftpost von Chicago nach St. Louis. Noch am selben Tag flogen er und zwei weitere Piloten mit insgesamt drei Ladungen Postfracht an Bord von St. Louis zurück nach Chicago.

Zu der Zeit war Lindbergh als Chefpilot für die Robertson Aircraft Corporation in Missouri tätig, die als zweite Fluggesellschaft einen Frachtvertrag der U.S. Airmail erhielt. Robertson gehörte zu der großen Anzahl von Firmen, die später fusionierten und die heutige Fluggesellschaft American Airlines gründeten.

Der Zusammenschluss begann 1929 mit der Gründung der Aviation Corporation, die die jungen Fluggesellschaften übernahm, zu denen auch Robertson gehörte. Die einzelnen Gesellschaften der Aviation Corporation wurden 1930 als American Airways, Inc. reorganisiert. Seit 1934 firmiert American Airways als American Airlines, Inc.

Am 13. Mai 1934 wurde Cyrus Rowlett Smith zum Präsidenten von American Airlines gewählt. "Mister C. R." blieb bis auf eine kurze Auszeit während des Zweiten Weltkriegs CEO der Gesellschaft, bis er 1968 zum Wirtschaftsminister der USA ernannt wurde.

Am 25. Juni 1936 setzte American Airlines als erste Fluggesellschaft eine Douglas DC-3 im kommerziellen Luftverkehr ein. Bis Ende der 1930er Jahre entwickelte sich American Airlines bezogen auf den Umsatz pro Passagiermeile zum führenden nationalen Luftfahrtunternehmen der USA. Am 16. Februar 1937 beförderte American Airlines seinen millionsten Fluggast.

American Airlines ist seit dem 10. Juni 1939 an der New Yorker Börse notiert.

1942 stieg American Airlines mit einer Tochtergesellschaft namens Sky Chefs ins Airline-Catering-Geschäft ein und versorgte seine Fluggäste und die anderer Fluggesellschaften fortan mit Catering-Diensten.

Im Jahr 1944 führte American Airlines mit der DC-3 den ersten inländischen Linienfrachtdienst der USA ein. Das Unternehmen expandierte weiter, und in den 1940er und 1950er Jahren kamen die Frachtflugzeuge Douglas DC-4, DC-6A und DC-7 zur Flotte hinzu.

Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Hälfte der Flugzeuge und der dazugehörigen Flugbesatzungen von American Airlines für den weltweiten Einsatz an die Militär-Fluglinie Air Transport Command übergeben. Der Rest der Flotte und des Flugpersonals bediente die stetig steigende Nachfrage nach Flugreisen innerhalb der Vereinigten Staaten.

In den Jahren von 1945 bis 1950 unterhielt American Airlines einen transatlantischen Unternehmensbereich namens American Overseas Airlines (AOA), der verschiedene europäische Länder anflog. Damit nahm American Airlines erstmals den Flugbetrieb nach Europa auf. AOA entstand aus dem Zusammenschluss des internationalen Unternehmensbereichs von American Airlines mit American Export Airlines. 1950 wurde AOA von Pan American World Airways übernommen.

1946 errichtete American Airlines in Tulsa seine Wartungs- und Überholungsbasis. Nach Kriegsende wurde eine Reihe neuer Maschinen in Betrieb genommen, um die steigende Nachfrage nach Flügen zu bedienen. 1947 setzte American Airlines erstmals die Douglas DC-6 ein, bevor 1948 die Convair 240 in Dienst gestellt wurde. 1949 war American Airlines die einzige Fluglinie in den USA, die eine vollständige Flotte von Nachkriegs-Passagiermaschinen mit Druckkabine besaß.

1948 führte American Airlines den sogenannten Family Fare Plan (Familientarifplan) ein, mit dem Familien gemeinsam zum reduzierten Preis fliegen konnten. Eine Neuerung war auch die Einführung der zweiten Klasse auf Linienflügen, die eine günstige und komfortable Alternative zum Reisen in der ersten Klasse darstellte.

1952 entwickelte American Airlines das Buchungssystem Magnetronic Reservisor, das einen Überblick über alle auf Flügen verfügbaren Sitze ermöglichte. 1953 nahm American Airlines abermals eine Pionierrolle ein, indem es mit der Douglas DC-7 inneramerikanische Nonstop-Transkontinentalflüge in beiden Richtungen von Küste zu Küste anbot.

1957 baute American Airlines in Dallas/Fort Worth die weltweit erste Ausbildungseinrichtung für Flugbegleiter, das American Airlines Stewardess College.

Am 25. Januar 1959 bot American Airlines wiederum als erstes Unternehmen einen Coast-to-Coast-Jet-Service zwischen der Ost- und Westküste auf Maschinen des Typs Boeing 707 an. Ebenfalls im Januar 1959 führte American Airlines das erste in den USA entwickelte Turboprop-Flugzeug Lockheed Electra ein. American Airlines trat 1961 mit Einführung des Turbofan-Triebwerks als erstes Unternehmen der Flugbranche in das Düsenzeitalter ein. 1962 folgte die ebenfalls düsenbetriebene Convair 990.

Ende 1959 bis Anfang der 1960er Jahre entwickelte und implementierte American Airlines gemeinsam mit IBM das größte elektronische Datenverarbeitungssystem für den geschäftlichen Einsatz, SABRE (Semi-Automated Business Research Environment). Bis 1964 konnte das SABRE-Netz von Küste zu Küste sowie von Kanada bis Mexiko ausgebaut werden. Es wurde nach dem SAGE-System der US-Regierung zum zweitgrößten Echtzeit-Datenverarbeitungssystem.

Als ältere Flugzeuge ausgemustert wurden, bestellte American Airlines in den 1960er und 1970er Jahren weitere Düsenflugzeuge, darunter die Boeing 727 (1964) und die Boeing 747 (1966). Den letzten Flug mit einem Flugzeug mit Kolbenmotor absolvierte eine DC-6 im Dezember 1966. 1968 bestellte American Airlines als erstes Unternehmen den Maschinentyp McDonnell Douglas DC-10, der im August 1971 den Linienflugverkehr aufnahm.

Die Übernahme der Trans Caribbean Airways im Jahr 1970 führte dazu, dass American Airlines seine ersten Flugstrecken in die Karibik bedienen konnte. Diese Strecken wurden im Laufe der frühen 1970er Jahre noch ausgebaut. 1975 konnte das Unternehmen weitere Karibik-Routen von Pan American World Airways Inc. übernehmen.

Im Februar des Jahres 1974 wurde Albert V. Casey zum Präsidenten und CEO ernannt und übernahm im April desselben Jahres auch die Position des Chairman of the Board.

Ebenfalls im Laufe des Jahres 1974 führte American Airlines den automatisierten One-Stop-Check-in ein. Die erste Boeing-747-Frachtmaschine, die American Airlines ab November einsetzte, besaß eine Frachtkapazität von ca. 100 Tonnen. 1975 begann das Unternehmen in den USA mit der Vermarktung von SABRE an Reisebüros.

Am 24. April 1977 wurde Super Saver, der populärste Tarif in der Firmengeschichte, eingeführt. Super Saver sollte ursprünglich besonders günstige Tarife für Flüge zwischen New York und Kalifornien bieten, das Angebot wurde jedoch im März 1978 auf sämtliche Strecken von American Airlines und später auf Flüge nach Mexiko und Kanada ausgedehnt.

1978 und im Januar 1979 fand eine Deregulierung des Flugsektors statt, in deren Zuge American Airlines sein Streckennetz enorm ausbaute und den Flugdienst auf neue Strecken und Zielorte in den USA und in der Karibik ausweitete.

Das Unternehmen verlegte seinen Hauptsitz 1979 von New York City nach Dallas/Fort Worth, Texas. Der neue Unternehmenskomplex beherbergte auch eine Schulungseinrichtung (Learning Center), die Flight Academy zur Ausbildung von Piloten und das Southern Reservations Office.

Im Jahr 1980 wurde Robert L. Crandall zum Präsidenten und Chief Operating Officer ernannt.

Angesichts steigender Kraftstoffkosten trieb American Airlines 1980 die Abschaffung der Boeing-707-Flotte voran. Im August 1981 waren schließlich alle Boeing 707 einschließlich der Frachtmaschinen ausgemustert.

1981 führte American Airlines das revolutionäre AADVANTAGE-Prämienprogramm für Vielflieger ein. Im selben Jahr wurde mit "AAirpass" ein Konzept präsentiert, das durch Optionen wie Fünfjahres- oder lebenslange Verträge feste Flugreisekosten für Geschäftsreisende und Touristen garantierte.

Am 11. Juni 1981 errichtete American Airlines sein Drehkreuz Dallas/Fort Worth. Später kamen weitere Städte und Routen hinzu, um die Hub-and-Spoke-Netze weiter auszubauen. Zu Beginn des Jahres 1982 traf die erste Boeing 767 ein, American Airlines konnte seinen 500-millionsten Passagier begrüßen und das Drehkreuz in Chicago wurde errichtet.

Im April 1982 baute American Airlines zusammen mit Alaska Airlines eine Umsteigeverbindung zwischen Anchorage und Fairbanks in Alaska und Houston und Dallas Fort Worth in den USA auf. Die Beförderung erfolgte mit Maschinen des Typs Boeing 727, Umsteigeflughafen war Seattle. Ab Mai 1982 bediente American Airlines mit der Strecke zwischen London Gatwick und Dallas Fort Worth auch wieder Europa.

Am 19. Mai 1982 genehmigten die Aktionäre einen Umstrukturierungsplan, in dessen Folge die neue Holding-Gesellschaft AMR Corporation gegründet wurde, die seither das Mutterunternehmen von American Airlines, Inc. ist.

1983 kaufte American Airlines die McDonnell Douglas MD-80 (Super 80) und unterzeichnete mit Pan American World Airways eine Vereinbarung über den Austausch seiner Boeing 747 gegen die McDonnell Douglas DC-10 von Pan American.

Am 12. Dezember 1983 erfolgte die Gründung der Tochterfirma AMR Services, über die Flugdienste für andere Fluggesellschaften bereitgestellt werden sollten.

1984 führte American Airlines 1984 das Zubringersystem American Eagle ein, ein Netz aus regionalen Fluglinien, die regelmäßige Flugverbindungen zwischen kleinen Gemeinden und Großstädten herstellten, wo die Passagiere dann Anschluss an American Airlines-Flüge hatten.

Im Herbst 1984 wurden die Boeing-747-Frachtmaschinen ausgemustert, und American Airlines beförderte in der Folge hauptsächlich kleinere Ladungen, die in den Laderäumen der Passagierflugzeuge Platz fanden.

1985 trat Al Casey in den Ruhestand und Robert L. Crandall wurde zum Chairman und CEO der AMR Corporation und von American Airlines berufen.

Im Jahr 1985 wurden auch die Ultimate Super Saver-Tarife eingeführt, mit denen US-amerikanische Fluggäste bis zu 70 % Rabatt erhielten. Durch diesen Schritt machte American Airlines den serviceschwachen Billig-Airlines, die im Zuge der Deregulierung aus dem Boden geschossen waren, ernsthafte Konkurrenz. American Airlines präsentierte außerdem seinen Senior SAAVers Club, der älteren Reisenden spezielle Rabatte gewährte.

1985 führte American Airlines einen Frachtdienst auf Passagierflugzeugen ein, mit dem Sendungen innerhalb von zwei Tagen von Haus zu Haus transportiert wurden. 1986 und 1987 wurde das Versandnetz ausgebaut und schon 1988 waren Zustellungen am selben Tag möglich.

Im Jahr 1985 nutzten bereits mehr als 10.000 Reisebüros das SABRE-System für Reisebuchungen.

Im April 1986 eröffnete American Airlines ein neues Drehkreuz in Nashville und im November folgte der neue Knotenpunkt in San Juan. Noch im gleichen Jahr stieg die Mitarbeiterzahl der Airline erstmals auf 50.000 an. American Airlines verkaufte seine Tochterfirma Sky Chefs und vollzog die Übernahme von Air California (Air Cal).

Im Jahr 1987 vollendete das Unternehmen in Tulsa/Oklahoma den Bau einer unterirdischen Anlage, die Schutz gegen Feuer, Erdbeben und andere Katastrophen bietet. Hier sind die SABRE-Computer und die dazugehörige Software untergebracht, die das weltweit größte private Echtzeit-Computernetz mit der umfangreichsten Reiseinfo-Datenbank bilden. Im gleichen Jahr wurde SABRE für den PC bereitgestellt.

1988 kaufte American Airlines den Airbus A300-600ER für Verbindungen zwischen dem Festland und der Karibik. Im folgenden Jahr wurde die erste Boeing 757 in Dienst gestellt. Im Jahr 1988 wurde in Raleigh/Durham, North Carolina, die Buchungszentrale des Unternehmens eröffnet.

Am 13. September 1989 wurde in Miami der siebte Knotenpunkt der Fluggesellschaft eingerichtet. American Airlines nahm darüber hinaus den Bau seines zweiten großen Wartungsstützpunktes am Alliance Airport in Fort Worth in Angriff. Ebenfalls begonnen wurde der Ausbau der Unternehmenszentrale von AMR in Fort Worth, die um ca. 70.000 m² erweitert wurde.

1990 begann der Ausbau der Anlagen von American Airlines am Dallas Fort Worth International Airport, die Erweiterung der Pilotenschulungseinrichtungen der Flight Academy in der Unternehmenszentrale sowie die Errichtung eines neuen Buchungszentrums in Tucson. 1990 wurde außerdem ein hochmodernes System Operations Control (SOC) Center eröffnet.

Im gleichen Jahr feierte der internationale Premium-Service von American Airlines, der International Flagship Service, seine Premiere. In San Juan wurde ein Buchungszentrum eröffnet und American Airlines baute seinen Flugdienst in Lateinamerika durch Streckenübernahmen von Eastern Airlines weiter aus; Zentrum des Ausbaus war Miami.

Der langjährige Präsident von American Airlines, C.R. Smith, starb 1990 im Alter von 90 Jahren.

1991 feierte American Airlines die Beförderung von 1 Milliarde Fluggästen. Das Unternehmen baute seine europäischen Strecken aus, eröffnete in Tucson im Westen der USA eine Buchungszentrale und nahm die ersten McDonnell Douglas MD-11 und Fokker 100 in Empfang.

Am 16. Januar 1992 eröffnete American Airlines die erste hochmoderne amerikanische Wartungsanlage seit über 20 Jahren die Alliance Maintenance and Engineering Base am Alliance Airport von Fort Worth.

Im Jahr 1992 führte American Airlines das Value-Pricing-System ein. Das Konzept sollte eine einfache, sinnvolle und faire Tarifgestaltung gewährleisten. Es bot Kunden deutlich mehr Flexibilität beim Reisen und beinhaltete wesentliche Änderungen gegenüber der alten Tarifstruktur von American Airlines. Aufgrund des scharfen preisbasierten Wettbewerbs konnte das Value-Pricing-System jedoch nicht umgesetzt werden und American Airlines musste die Pläne ad acta legen.

1992 wurde die neue Tochtergesellschaft AMR Consulting Group mit dem Ziel gegründet, von der steigenden Nachfrage nach Beratungsdienstleistungen durch Firmen aus dem Fluglinienumfeld zu profitieren. Die Tochterfirma expandierte bereits im Juli 1993 zur AMR Training and Consulting Group.

1992 führte American Airlines den American Flagship Service, einen drei Klassen umfassenden transkontinentalen Premium-Service für einheimische Reisende, ein und trieb außerdem seine Expansion auf dem europäischen Markt mit Flügen nach Berlin und Paris weiter voran.

1993 gründete die AMR Corporation die SABRE Technology Group, die sich aus AMR Information Services (AMRIS), SABRE Travel Information Network (STIN), SABRE Computer Services (SCS), SABRE Development Services (SDS) und den AMR-Abteilungen Projektberatung und Risikobewertung zusammensetzte.

Am 3. Juli 1993 wurde in der Unternehmenszentrale in Fort Worth das American Airlines C.R. Smith Museum eröffnet.

Im April 1994 unterzeichnete American Airlines einen umfassenden Servicevertrag mit Canadian Airlines International, der dem Unternehmen Zugang zu hochentwickelten Verwaltungsdiensten und Computertechnologien geben sollte. Canadian Airlines stieg im November 1994 erfolgreich auf die AMR-Computersysteme um.

Im Mai 1994 kamen zusätzliche Verbindungen nach London hinzu. American Airlines bot damit mehr Flüge nach Großbritannien an als alle anderen US-Fluglinien. Im selben Jahr startete American Airlines den ersten Transatlantik-Nichtraucherflug.

Im Oktober 1994 stellte American Airlines First Call vor, ein System, das es Reiseplanern ermöglicht, direkten Kontakt mit Spezialisten für Gruppenreisen aufzunehmen, um die speziellen Anforderungen einer Buchung zu besprechen, Tarife auszuhandeln, Plätze zu reservieren und die Buchung abzuschließen.

Im Jahr 1995 wurde Donald J. Carty zum Präsidenten der AMR Airline Group und von American Airlines ernannt
1995 präsentierte American Airlines außerdem seine Unternehmenswebsite.

1996 gab AMR bekannt, dass die SABRE Group den Börsengang beantragt hatte, der aus SABRE ein eigenständiges Unternehmen machen sollte.

Im September 1996 führte American Airlines offiziell das AAccess-E-Ticket und das AAccess-Boarding-System ein. Noch im gleichen Jahr stattete die Fluggesellschaft ihre Flugzeuge mit Laptopanschlüssen aus und kündigte die Bereitstellung von Defibrillatoren in bestimmten Maschinen an.

Seit 1997 gilt auf allen Flügen von American Airlines generelles Rauchverbot. Die Airline führte außerdem aufkleberfreie Upgrades ein und war die erste Fluggesellschaft, die auf allen transatlantischen Flügen E-Tickets anbot. 1997 wurde darüber hinaus das College-SAAver-Programm eingeführt.

Am 20. Mai 1998 wurde Donald J. Carty nach dem Ausscheiden von Robert Crandall zum Chairman, Präsidenten und CEO der AMR Corporation und von American Airlines, Inc. ernannt.

1998 kündigte American Airlines die Ausrüstung seiner gesamten Flotte mit Defibrillatoren und den Kauf kleiner Regionalflugzeuge durch American Eagle an. Pläne für ein neues Buchungszentrum in Dallas wurden ebenfalls vorgestellt.

Zudem gab American Airlines 1998 die Übernahme von Reno Air und die Akquisition von Business Express durch American Eagle bekannt. American Eagle schloss die Übernahme von Business Express im März 1999 ab, und Reno Air war am 31. August 1999 vollständig in das Unternehmen integriert.

Am 21. September 1998 gaben American Airlines und vier weitere Fluggesellschaften die Gründung einer neuen, kundenorientierten weltweiten Allianz bekannt: oneworldTM, ein mehrere Millionen Dollar teures Programm, das den weltweiten Standard von Flugreisen heben sollte. Die neue Allianz startete zum 1. Februar 1999.

Im Jahr 1999 weihte American Airlines das neue Terminal B von Dallas Fort Worth ein und gab seine Pläne für den Bau eines neuen Terminals an New Yorks JFK Airport bekannt, mit Baubeginn im November.

1999 führte die Airline die Boeing 777 und 737-800 ein und schloss die Installation von Defibrillatoren in allen ihren Flugzeugen ab. American Airlines war außerdem die erste Airline, die an Bord von Linienflügen DVD-Player anbot

1999 begann American Airlines mit der Ausweitung seines Westküsten-Flugnetzes, und American Eagle eröffnete in Los Angeles ein neues Terminal und nahm seine erste 37-sitzige Embraer ERJ-135 in Empfang.

Im Februar 2000 verkündete American Airlines, dass es in seinen Maschinen durch die Entfernung von durchschnittlich zwei Economy-Sitzreihen pro Flugzeug in der gesamten Kabine für mehr Beinfreiheit sorgen wolle. Später wurde beschlossen, auch in der Business Class mehr Beinfreiheit zu schaffen.

Im März 2000 erhielt American Airlines für seine Website AA.com den Web Business 50/50 Award 2000 der Zeitschrift CIO.

Im gleichen Jahr schloss AMR die Integration von SABRE in das Unternehmen ab.

Im Jahr 2000 kündigte American Airlines die Renovierung von Terminal B am Logan Airport in Boston und die Einführung von Liegesitzen für die Flagship Suites an Bord seiner Boeing 777 an. Außerdem gab American Airlines bekannt, dass Alliance künftig als Wartungsflughafen für seine 777-Flotte fungieren würde.

Im Januar 2001 startete das erste American Airlines- Flugzeug mit größeren Ablagefächern. American Airlines verkündete außerdem den Kauf praktisch aller Vermögenswerte von Trans World Airlines, Inc.

Im April 2001 schloss American Airlines die Übernahme von TWA ab. Ungefähr zur gleichen Zeit wurde im Andenken an den früheren Special-Services-Mitarbeiter Walter Henry Hagan ein neuer Admirals Club mit Lounge im Flughafen Dallas/Fort Worth Airport eingeweiht.

2001 nahm American Eagle die Lieferung von 15 44-sitzigen Regionalflugzeugen (ERJ-140) des brasilianischen Herstellers Embraer entgegen. American Airlines verkündete darüber hinaus Pläne für eine beschleunigte Ausmusterung von 36 Maschinen -- 19 DC-9, zwölf Boeing 727, vier MD-11 und einer Fokker 100.

Im Jahr 2001 wurde American Airlines von der kalifornischen Environmental Protection Agency (EPA) im Rahmen des Governor's Environmental and Economic Leadership Awards Program ausgezeichnet. Der Preis folgte auf frühere Auszeichnungen im gleichen Jahr dem Breath of Life Award, dem Clean Cities Award in El Paso und dem National Clean Cities Award.

Im Oktober 2001 gab American Airlines eine Beschleunigung des Baus seines neuen 1,3-Milliarden-Dollar-Terminals am New Yorker JFK Airport bekannt; der Fertigstellungstermin wurde um neun Monate auf September 2006 vorverlegt.

Am 2. April 2002 wurde Gerard J. Arpey zum Präsidenten und Chief Operating Officer von American Airlines ernannt.

Im April 2002 nahm American Airlines mit der Boeing 777 den täglichen Nonstop-Flugbetrieb zwischen New York JFK und Tokio auf, wodurch sich die Zahl seiner US-Gateways nach Japan auf vier erhöhte.

Am 30. April 2002 führte American Airlines seinen letzten Passagierflug mit einer Boeing 727 durch. AA war der größte Betreiber dieses Flugzeugtyps gewesen, das als Arbeitspferd der Flugbranche galt. AA begann 1964 als eine der ersten Fluggesellschaften mit dem Einsatz der Boeing 727 und zählte zu Spitzenzeiten 182 Boeing 727 zu seiner Flotte.

Im Mai 2002 belegte American Airlines den 15. Platz auf der alljährlich von DiversityInc.com veröffentlichten Liste der 50 besten Unternehmen im Bereich Mitarbeitervielfalt. AA war die einzige Fluggesellschaft, die es auf diese Liste schaffte.

Am 1. August 2002 weihte American Airlines offiziell seine für 300 Millionen Dollar modernisierten Anlagen im Terminal 4 des Los Angeles International Airport ein. Das vierjährige Projekt war das größte seiner Art, das je von einer einzelnen Fluggesellschaft am LAX realisiert wurde.

Am 25. September 2002 präsentierte American Airlines sein innovatives EveryFare-Programm, das unsere beliebten Internettarife für noch mehr Kunden zugänglich machen und gleichzeitig die Gesamtvertriebskosten reduzieren sollte . EveryFare gibt traditionellen Reisebüros in den USA und in Kanada die Möglichkeit, auf die besonders niedrigen Internettarife von AA zuzugreifen und diese ihren Kunden anzubieten. Davor waren die Tarife nur über www. AA.com und ausgewählte Billiganbieter verfügbar gewesen. Im Gegenzug helfen die Reisebüros AA durch eine kreative Kostenbeteilungsvereinbarung bei der langfristigen Einsparung von Vertriebskosten.

Am 24. April 2003 wurde Edward A. Brennan zum Executive Chairman der AMR Corporation und Gerard J. Arpey zum CEO und Präsident von AMR ernannt.

Am 14. Januar 2004 feierte American Airlines das 30. Jubiläum seines ersten kommerziellen Passagierfluges zum neuen Dallas/Fort Worth International Airport. Der Jungfernflug hatte am 14. Januar 1974 stattgefunden Flug AA Flight 341 von Memphis nach Dallas/Fort Worth.

Im April 2004 nahm American Airlines mit Maschinen vom Typ Boeing 777 den täglichen Nonstop-Flugbetrieb zwischen Los Angeles und Tokio auf.

Gerard J. Arpey wurde im Mai 2004 zum Chairman der AMR Corporation und von American Airlines, Inc., ernannt.

Am 10. Juli 2004 verstarb Albert V. Casey, von 1974 bis 1985 Chairman und CEO von American Airlines, an seinem Wohnsitz in Dallas, Texas. Er wurde 84 Jahre alt.

Im Juni 2004 feierte die AMR Corporation, Muttergesellschaft von American Airlines und American Eagle, den 65. Jahrestag ihres New Yorker Börsengangs.

Im Juli 2005 öffnete American Airlines den ersten Abschnitt seines neuen 140.000 Quadratmeter großen Terminals am New Yorker Kennedy International Airport.

Im Oktober 2005 begann American Airlines mit der Inbetriebnahme des 200.000 Quadratmeter großen Internationalen Terminal D am Dallas/Fort Worth International Airport.

Am 14. November 2005 nahm American Airlines mit Maschinen vom Typ Boeing 777 den täglichen Nonstop-Flugbetrieb zwischen Chicago und Delhi/Indien auf mit 7.500 Meilen die längste Nonstop-Route von AA.

2006 feierte American Airlines den 25-jährigen Geburtstag seines AAdvantage-Programms des weltweit ersten Vielfliegerprogramms, das die Flugbranche revolutionierte und neue Maßstäbe für ähnliche Initiativen vieler anderer Unternehmen setzte. AAdvantage begann mit 300.000 Mitgliedern. Heute ist seine Mitgliederzahl auf mehr als 50 Millionen angewachsen.

Am 2. April 2006 nahm American Airlines mit Maschinen des Typs Boeing 777 den täglichen Nonstop-Flugbetrieb zwischen Chicago und Shanghai auf seine erste Verbindung nach China.

Am 11. Juni 2006 feierte American Airlines 35 Jahre Flugservice nach Puerto Rico, das inzwischen den Hauptknotenpunkt auf der Karibikroute darstellt.

Im Oktober 2006 wurde C.R. Smith, Flugpionier und langjähriger Präsident von American Airlines, in die Texas Transportation Hall of Honor aufgenommen.

Am 17. Januar 2007 zog American Airlines ins Terminal 2 am Tokioter Narita International Airport um. Die Verlegung verbesserte den Komfort für Reisende von und nach Japan enorm, da American Airlines dadurch nun im gleichen Gebäude wie vier seiner oneworld Alliance-Partnergesellschaften untergebracht ist.

Im Mai 2007 verlegte American Airlines seinen internationalen Flugbetrieb am New Yorker Kennedy International Airport in den Bereich B seines neuen 1,3 Milliarden US-Dollar teuren JFK-Terminals. Das neue Terminal befindet sich unweit der neuen Abfertigungsstellen der US-Zoll- & Einwanderungsbehörde. Die Standortverlegung trägt zur allgemeinen Verbesserung des Reiseerlebnisses von ankommenden und abreisenden Passagieren am Gateway JFK bei.

Am 19. Mai 2007 feierte American Airlines das 25. Jubiläum seiner Nonstop-Verbindung zwischen Dallas/Fort Worth und London. Eine Boeing 747 von American Airlines flog am 19. Mai 1982 zum ersten Mal von DFW nach London Gatwick.

American Airlines kündigte Pläne für eine tägliche Nonstop-Verbindung zwischen dem Chicagoer OHare International Airport und Buenos Aires/Argentinien ab 13. Dezember 2007 an.

Im September 2007 erteilte das US-Verkehrsministerium American Airlines die vorläufige Genehmigung zur Aufnahme des Flugbetriebs zwischen dem Chicagoer OHare International Airport und Peking/China ab 25. März 2009. American Airlines bedient bereits täglich die Strecke zwischen Chicago OHare und Shanghai/China.

Im September 2007 konnte American Airlines den 65. Jahrestag seiner Verbindung nach Mexiko feiern. Die Airline nahm am 6. September 1942 den Flugbetrieb nach Mexiko auf. Heute bietet American Airlines gemeinsam mit seiner Regionalgesellschaft American Eagle mehr als 360 Flüge pro Woche zwischen Mexiko und den USA an. Von fünf ihrer größten Drehkreuze aus bedienen die beiden Fluggesellschaften 14 mexikanische Städte.

Im Oktober 2007 gab American Airlines die Einrichtung einer Nonstop-Verbindung zwischen dem Chicagoer OHare International Airport und Moskau/Russland zum 2. Juni 2009 bekannt.

Am 26. Oktober 2007 startete American Airlines eine Nonstop-Verbindung mit Maschinen des Typs 767-300 zwischen dem New Yorker John F. Kennedy International Airport und London Stansted.

Im November 2007 gab die AA-Muttergesellschaft AMR Corporation die geplante Abstoßung seiner 100%igen Tochtergesellschaft, der Regionalfluglinie American Eagle, bekannt. Das Unternehmen ließ verlauten, dass die Veräußerung für 2008 geplant sei, die genauen Einzelheiten jedoch noch geprüft würden.

Im Januar 2008 beendeten Mitarbeiter des Wartungsstützpunktes in Kansas City die erste Installation einer Aircell-Breitband-Internetverbindung in einem Flugzeug. American Airlines ist die erste Fluggesellschaft in den USA, die ihren Fluggästen an Bord eine Breitbandverbindung anbietet. Im Laufe des Jahres 2008 soll die Technologie in allen 15 Boeing 767-200 installiert und getestet werden, die in erster Linie auf Transkontinentalflügen eingesetzt werden.

Im Januar 2008 führte American Airlines eine Mobilversion von AA.com ein, über die Nutzer mit internetfähigen Mobiltelefonen oder anderen internetfähigen Geräten auf viele nützliche Funktionen von AA.com zugreifen können. Dank der Mobilfunktion können sich Kunden bequem überall dort in AA.com einloggen, wo ihr Mobiltelefon oder PDA funktioniert im Stadtzentrum oder auf dem Land, in den USA oder in anderen Ländern , ganz ohne Desktop- oder Laptop-Computer.

Die Cargo-Division von American Airlines (AA Cargo) wurde von der Delivery and Logistics Association auf deren jährlicher AirCargo 2008 Conference in Orlando/Florida, als International Airline of the Year ausgezeichnet.

Im März 2008 führte American Airlines die neue Facebook-Anwendung Travel Bag ein, mit der Benutzer ihre Reiseerlebnisse mit ihren Freunden im Netzwerk teilen, Bewertungen und Kommentare zu Restaurants und Geschäften abgeben und lesen und sogar Countdowns für anstehende Veranstaltungen oder Reisen einrichten können, um Freunde über ihre aktuellen Aktivitäten auf dem Laufenden zu halten.

Im April 2008 führte American Airlines die Möglichkeit ein, beim Ticketkauf auf AA.com per elektronischem Scheck zu bezahlen, um die Abwicklung für seine Kunden noch bequemer und flexibler zu machen. Der Kaufbetrag kann dabei direkt von einem in US-Dollar geführten Giro- oder Sparkonto des Kunden abgebucht werden.

Im April 2008 wurden 19 Flugbegleiter, die mit Hilfe der Defibrillatoren an Bord schnelle medizinische Hilfe geleistet hatten, von American Airlines mit dem Golden Heart Award ausgezeichnet. Bei den Feierlichkeiten ehrten American Airlines und die Association of Professional Flight Attendants, die die AA-Flugbegleiter vertritt, außerdem die 82 Menschen, deren Leben seit der Einführung von Defibrillatoren in AA-Flugzeugen im Jahr 1997 gerettet werden konnte.

Im April 2008 erweiterte American Airlines das Informationsangebot auf AA.com zum Thema Diversität und Integration und verbesserte damit die branchenweit umfassendste Online-Informationsquelle in diesem Bereich weiter. Weitere Informationen zum Engagement von American Airlines für Vielfalt und Integration sind im Bereich Über uns zu finden, der von der Startseite aus durch einen einfachen Klick zu erreichen ist.

Am 1. Mai 2008 feierte American Airlines das 10-jährige Bestehen seiner Nonstop-Verbindung zwischen Chicago und Tokio.

Am 2. Juni 2008 nahm American Airlines mit einem täglichen Nonstop-Flug mit der Boeing 777 zwischen dem Chicagoer OHare International Airport und dem Domodedovo International Airport in Moskau erstmals den Flugbetrieb zwischen den USA und Russland auf. AA war die erste US-amerikanische Fluglinie, die von Chicago direkt zum Domodedovo Airport flog.

Im Juni 2008 stellte American Airlines tausende weiterer Hotels auf seine Website AA.com ein. Zusammen mit einer neuen Bestpreis-Garantie und dem Verzicht auf Stornierungs- oder Umbuchungsgebühren bei allen Hotelreservierungen machen die neuen Häuser AA.com zu einer noch attraktiveren Ressource für die Buchung von Hotelaufenthalten.

Im Juni 2008 feierte American Airlines das 20-jährige Jubiläum seiner Chefs Conclave, einem Programm, das das Fachwissen bekannter und renommierter Köche zur Gestaltung des AA-Bordcatering nutzt. American Airlines war die erste Airline, die mit der Gründung der Chefs Conclave im Jahr 1988 einen solchen kulinarischen Wissenspool versammelte. Die heutigen Stars der Conclave sind Nancy Brussat vom Convito Café & Market, Dean Fearing von Fearings und Stephan Pyles vom gleichnamigen Restaurant.

Am 11. August 2008 gaben American Airlines und die weltweit größte Brustkrebsorganisation Susan G. Komen for the Cure eine Erweiterung ihrer Partnerschaft bekannt. Anlässlich der Ankündigung wurden zwei mit beiden Marken versehene Flugzeuge eine American Airlines 757 und eine American Eagle Embraer 145 enthüllt, die die bekannte pinkfarbene Schleife tragen. Im Rahmen dieser Partnerschaft wird American Airlines zur offiziellen Airline von Komen for the Cure und zum ersten Lifetime Promise-Partner der Organisation. AA versprach, über einen Zeitraum von acht Jahren jährlich eine Million US-Dollar für den ersten Promise Grant von Komen for the Cure zu sammeln eine 7,5 Millionen US-Dollar teure, vom M. D. Anderson Cancer Center der University of Texas durchgeführte fünfjährige Studie über entzündlichen Brustkrebs.

Im August 2008 gab American Airlines den für 2010 geplanten Kauf von weiteren sechs Boeing 737-800 bekannt. Damit wird American Airlines von 2009 bis 2010 insgesamt 76 Flugzeuge vom Typ 737-800 in Empfang nehmen. AA hat außerdem bereits für das Jahr 2013 eine feste Zusage für die Abnahme von elf Maschinen vom Typ 737 gegeben. Die Kaufentscheidung ist ein weiterer Schritt in den Modernisierungsplänen von American Airlines, die die Ausmusterung der MD-80-Flotte zugunsten der kraftstoffsparenderen 737-Flugzeuge vorsieht. AA verringert damit seinen ökologischen Fußabdruck und investiert weiter in Produkte und Dienstleistungen, die seinen Kunden zugutekommen.

Im August 2008 wurde der American Airlines-Kapitän Dave Harris von der Organization of Black Airline Pilots als erster afro-amerikanischer Pilot einer kommerziellen Airline geehrt. Captain Harris trat 1994 nach über 30 Jahren Firmenzugehörigkeit in den Ruhestand.

Im August 2008 war American Airlines die erste Fluggesellschaft der USA, die an Bord ihrer Maschinen eine funktionierende Internetverbindung bereitstellte. Der mobile Breitbanddienst Gogo von Aircell wurde in der gesamten Boeing-767-200-Flotte installiert.

Am 15. September 2008 schloss die AA-Muttergesellschaft AMR Corporation den Verkauf ihrer im Vermögensverwaltungsbereich tätigen 100%igen Tochtergesellschaft American Beacon Advisors an Lighthouse Holdings ab. Lighthouse Holdings befindet sich im Besitz von Investmentfonds der führenden Private-Equity-Firmen Pharos Capital Group und TPG Capital. Der erzielte Kaufpreis betrug insgesamt 480 Millionen US-Dollar. Obwohl dies in erster Linie eine Bartransaktion war, erwirbt AMR eine kleine Aktienbeteiligung an der Muttergesellschaft von Lighthouse Holdings. American Beacon wird auch weiterhin eine Reihe von Dienstleistungen für AMR und deren verbundene Unternehmen erbringen.

Im September 2008 gab American Airlines eine Aufrüstung seiner gesamten Boeing-777-Flotte bekannt, die Premium-Kunden noch mehr Komfort, Flexibilität, Bequemlichkeit und Privatsphäre bieten soll. Alle 47 Boeing-777-Maschinen verfügen damit nun über luxuriöse Flagship-Suites und eine hochmoderne Business Class.

Im September 2008 war die Frachtabteilung von American Airlines maßgeblich an der Vorbereitung der außergewöhnlichen Ausstellung Tutenchamun und das goldene Zeitalter der Pharaonen beteiligt, die für eine längere Präsentation im Dallas Museum of Art von London in die USA transportiert werden musste. AA Cargo wurde mit der Beförderung von 130 unbezahlbaren Artefakten betraut.

Ende September 2008 bereitete American Airlines die Markteinführung von PriorityAAcess, einer Reihe von Privilegien für seine besten Kunden, vor. PriorityAAccess umfasst zahlreiche Verbesserungen, die die Abläufe am Flughafen und das gesamte Reiseerlebnis der Passagiere komfortabler gestalten sollen. Das Programm wurde eigens für AAdvantage-Mitglieder mit Elite-Status, Reisende in First Class und Business Class, AAirpass-Kunden sowie Passagiere mit Economy-Class-Tickets zum vollen Preis konzipiert.

Ende September bekräftigte American Airlines in einem Schreiben an den US-Kongress seine Unterstützung für den Erlass des beantragten Employment Non-Discrimination Act. American Airlines verwies in dem Brief darauf, dass es die erste große Fluggesellschaft gewesen war, die eine Inanspruchnahme von Leistungen auch durch gleichgeschlechtliche Partner ermöglicht habe. Zudem habe das Unternehmen als erstes Unternehmen sowohl die sexuelle Orientierung als auch die Geschlechteridentität in seine Antidiskriminierungsrichtlinien für Mitarbeiter aufgenommen und eine anerkannte Interessengruppe für LGBT-Mitarbeiter (Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender-Personen) namens GLEAM eingerichtet.

Am 15. Oktober 2008 kündete American Airlines einen Kaufvertrag mit Boeing über den Erwerb von 42 kraftstoffsparenden Boeing 787-9 Dreamlinern an, mit Option auf den Kauf von bis zu 58 weiteren 787-Maschinen. Die 42 Maschinen des Typs Boeing 787-9 sollen zwischen September 2012 und 2018 ausgeliefert werden. Die 58 weiteren 787er-Maschinen könnten zwischen 2015 und 2020 geliefert werden.